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Alltag

fragen

fragewas habe ich der welt heute zu sagen?
eigentlich nicht, außer ein paar fragen
die mich gerade quälen, aber über die
will ich eigentlich nichts erzählen
denn es sind meine ganz allein
zu schade, sie in die welt hinaus zu schreien
zu schade, sie im netz zu verdünnen
denn sie könnten mir entrinnen
sie könnten sich verflüchtigen
es könnte eine antwort sich ergeben
jedoch, was wäre ohne fragen
das denn für ein leben?

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Diskussionen

6 Gedanken zu “fragen

  1. … dann frage doch einfach mal, vielleicht bekommst du dann mehr als eine Antwort auf deine Frage 😉 —

    Verfasst von rose1711 | Juli 26, 2014, 07:47
    • Da wäre einmal die Lottozahlen für die nächste Woche, denn ich habe noch ein paar offene Rechnungen … Dann wäre da noch die Sache mit dem Jungbrunnen, dort wo auf meinem Plan das X steht, befindet sich ein runder Stahldeckel, denn ich laut Polizei nicht noch einmal öffnen darf, da … die haben immer irgendwelche Ausreden parat, wenn es um die ganz großen Fragen des Lebens geht! Auch die Sache mit der Biegung der Bananen ist wissenschaftlich noch nicht ausreichend geklärt, mein ich jedenfalls … 😉

      Verfasst von YDU | Juli 26, 2014, 21:36
      • auweia … das sind aber viele Fragen auf einmal, und vor allem solche, die auf Anhieb nicht zufriedenstellend beantwortet werden können. Kein Wunder, dass dich das ‚wuschig‘ macht, … und ch kann dir auch nicht helfen … schade! Wobei mich die ‚Bananenbiegung‘ auch brennend interessieren würde 😉
        Trotz dieser Ungeklärtheiten einen schönen Sonntag für dich!

        Verfasst von rose1711 | Juli 27, 2014, 05:26
      • Ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich ein wenig geschummelt habe! Derzeit beschäftigt mich eher eine Art Lebensabschnittsumstellungsfragenkomplex. Das dritte Drittel wirft seine Schatten, was für mich schwer zu akzeptieren ist – Umstellung und Neuausrichtung steht an, denn wer sich nicht an die Gegebenheit anpasst, wird von der Realität „hinweggefegt“ … 😉

        Verfasst von YDU | Juli 27, 2014, 05:33
      • Dieser ‚Komplex‘ ist nicht leicht zu bewältigen, da musst du durch! Ich habe ihn auch hinter mir und für mich so entschieden, und dabei hat mir das „Kölsche Grundgesetz“ geholfen:

        Et es wie et es! (es ist wie es ist)
        Sieh den Tatsachen ins Auge!

        Et kütt wie et kütt! (es kommt, wie es kommen muss)
        Habe keine Angst vor der Zukunft!

        Et hätt noch immer jot jejange! (es ist noch immer gut gegangen)
        Lerne aus der Vergangenheit!

        Wat fott es, es fott! (was weg ist, ist weg)
        Jammere den Dingen nicht nach!

        Et bliev nix wie et wor! (es bleibt nichts, wie es war)
        Sei offen für Neuerungen!

        Kenner mer nit, bruche mer nit, fott damit! (kennen wir nicht, brauchen wir nicht, weg damit)
        Sei kritisch, wenn Neuerungen überhand nehmen!

        Wat wellste mache! (was willste machen?)
        Füge Dich Deinem Schicksal!

        Mach et jot, ävver nit zu of! (mach es gut, aber nicht zu oft)
        Achte auf Deine Gesundheit!

        Drinkste ene met? (trinkst du einen mit?)
        Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach!

        Do laachste Dich kapott! (da lachst du dich kaputt)
        Bewahre Dir Deine gute Einstellung zum Humor!

        Wat soll dä Quatsch? (was soll der Quatsch?)
        Stelle immer die Universalfrage!

        Verfasst von rose1711 | Juli 27, 2014, 06:10
      • Ach, da danke ich dir von Herzen! Die Kölner wissen ganz offensichtlich, wo es lang geht, ich bin in einigen konkreten Fragen noch auf der Suche nach Antworten, da ich, laut Berichten anderer, nicht bereit sei, zu akzeptieren, dass ich die Zwanzig bereits um ein Mehrfaches überschritten habe, obwohl ich an manchen Tagen Zugeständnisse mache, da ja der erste Sohnemann schon die Dreißig … usw. Ich bin nicht mehr zwanzig, diesen Teil habe ich mal geschafft, der Rest wird auch noch … YDu 😉

        Verfasst von YDU | Juli 27, 2014, 11:42

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