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10.000

Hurra …

hurraDie „Rennerei“ läuft gut, wesentlich besser als ich mir das so vorgestellt habe! Ich komme derzeit locker über die 10.000, allerdings fühlen sich die Beinchen ab und zu etwas schwer an und ich kann das verzwickte Gesicht so manchen Kellners zu später Stunde gut verstehen. Tja, was soll man sagen, wenn sich eine Sache wider Erwarten ausgezeichnet entwickelt: Hurra, oder so?!

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Diskussionen

5 Gedanken zu “Hurra …

  1. Deine Erfolge sind ja super, sie inspirieren mich immer mehr … meine Frage: welches Pedometer würdest du mir empfehlen, ein mechanisches oder elektronisches?

    Verfasst von rose1711 | August 5, 2014, 19:29
    • Ich habe einfach das genommen, das gerade verfügbar war, um ehrlich zu sein! Meines wird an den Gurt geclipt und hat 20 Euro gekostet. Gibt es aber auch zum Umhängen und für das Handgelenk, Varianten in Verbindung mit dem Smartphone … Da kann man richtig Geld ausgeben, wenn das Konto überladen ist! Die Daten könnte man dann noch am PC oder am Smartphone visuell aufbereiten, auswerten und mit anderen teilen, aber das ist mir ehrlich gesagt alles ziemlich egal, denn im Prinzip geht es mir nur um mein Aktivitätsneveau im Alltag. Die Tatsache, dass man bereits durch recht „einfache“ Maßnahmen, natürlich über einen längeren Zeitraum, seinem Körper Gutes tun und der Pharmaindustrie die lange Nase zeigen kann, die fasziniert mich. Ausgangspunkt war die Tatsache, dass mein Bekanntenkreis über 60 recht unterschiedlich für die Jahre sehr unterschiedlich positioniert ist und entsprechend mobil oder eben auch eingeschränkt durchs Leben geht. Ich habe bewegungstechnisch immer wieder recht gut Phasen, baue aber unter Stress ganz schön ab, obwohl ausgerechnet in dieser Zeit die Bewegung so wichtig wäre. Bis zu einem gewissen Grad habe ich diese Ausweitung der Alltagstätigkeit schon immer praktiziert, mir war aber nicht klar, dass dieses Verhalten langfristig auch wirklich etwas bringt. Was ich sagen wollte: Es geht um die Bewegung und um die Überwindung des inneren „Schweinehundes“, daher reicht für mich dieses einfache Ding, das ich nicht einmal voll ausnutzte, denn da kann man ja noch jede Menge einstellen, berechnen lassen und ablesen … 😉

      Verfasst von YDU | August 6, 2014, 03:47
      • Vielen Dank für die umfangreiche Antwort. Ich werde mich wohl für ein mechanisches Gerät entscheiden, Smartphone und PC sind unnötig (man kann auch alles übertreiben). Meine Mobilität, über die ich sehr froh bin, leite ich von meinen Rollertouren ab, mit denen ich nach Berufsende angefangen habe. Heute schaffe ich nun nicht mehr so viele Kilometer, und auch die ‚Anzahl‘ muss ich leider reduzieren, aber zufuß geht noch etwas.
        Hier gebe ich dir mal etwas zu lesen, wie es damals anfing 😉 http://rose1711.wordpress.com/2010/09/12/wie-ich-zum-sport-kam-und-wie-er-mein-hobby-wurde/zeitungsartikel/

        Verfasst von rose1711 | August 6, 2014, 16:53
      • Im Prinzip „ärgere“ ich mich ein wenig, dass ich so ein Ding am Bauch benötige, um das zu machen, was wichtig für Köper und Geist ist: Bewegung! 😉

        Verfasst von YDU | August 6, 2014, 20:45
      • Ich glaube, das ist KEIN Grund zum Ärgern, es ist eher als Unterstützung gedacht, um den inneren Schweinehund zu überlisten. Nimm es einfach so ….

        Verfasst von rose1711 | August 7, 2014, 05:26

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