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Alltag

Pfundig

süssUnser Hang zum Süßen ist durch unsere Entwicklung bedingt: Schon die Muttermilch schmeckt süß – und das prägt uns für alle Zeiten! Süß steht für nahrhaft und ungiftig. Der Hang zum Süßen ist aber nicht nur von Mutter Natur vorgegeben, ein Teil davon ist schlicht und ergreifend erlernt! Schon als Kind wird man mit Süßen belohnt und greift auch als Erwachsener zu diversen Naschereien, um sich selbst zu belohnen. So verputzen wir im Schnitt pro Jahr an die 26 Kilogramm Zucker! Wenn dann auch noch Bewegungsmangel ins Spiel kommt, dann ist den Pfunden der Weg zum Erfolg geebnet.

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Diskussionen

7 Gedanken zu “Pfundig

  1. Meine ‚Süßsucht‘ stammt nicht aus der Kindheit: ich bin im Krieg groß geworden, da war nix mit Süssigkeiten. Ich bin eher in den letzten Jahrzehnten süchtig geworden …
    Der Kampf dagegen dauert an!!!! 🙂

    Verfasst von rose1711 | März 5, 2015, 15:43
  2. Das ist aber auch immer verführerisch! Ich faste im Moment auf Süßigkeiten und finde es ganz schön hart 🙂

    Verfasst von asheepishwonderland | März 5, 2015, 17:38
    • Gestern war ich an der Grenze, ich hatte schon jede Menge Argumente für die Sinnhaftigkeit einer leckeren Süßspeise! 😉

      Verfasst von YDU | März 5, 2015, 20:19
    • Du sagst es! Zeitweise ist es für mich recht locker, aber dann kommen so Stunden, da komme ich ganz schön ins „Schwitzen“ … 😉

      Verfasst von YDU | März 6, 2015, 10:39
  3. Kannst Du Süßes vernaschen ohne Bewegung? ich nicht. 😉

    Verfasst von Rufus | März 5, 2015, 19:57
    • Was sagt man dazu? Wenn ich mir sicher wäre, dass keiner zuhört, könnte ich offen antworten – aber so … 😉

      Verfasst von YDU | März 5, 2015, 20:18

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