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Alltag

Der „Fluch“ …

mcflurry1Alles begann mit einem Mc Flurry, der mir in einer schwachen Stunde zuflog! Obwohl so ein kleiner Becher mit ein wenig Karamellsouce die Fastenwelt nicht erschüttern sollte, stellte sich im Nachhinein heraus: Wehret den Anfängen! Brennt die Kerze erst einmal, ist der Großbrand nicht mehr fern! Ok, ich übertreibe gerade ein wenig, aber irgendwie hat der McFlurry meine Konsequenz ins  Trudeln gebracht. Bei einem Besuch am nächsten Tag futterte ich mit Begeisterung die angebotenen Leckereien und erst bei der Heimfahrt stellte ich fest, dass ich gerade einmal eine Kleinigkeit kosten wollte, um nicht unhöflich zu sein! Am Samstag war es dann eine Pizza, die ich nicht ablehnen konnte, da sie so blitzartig vor meiner Nase. Erst am Sonntag fand ich wieder den wahren Weg und konnte mich gegen alle Versuchungen durchsetzen – schweren Herzens! Denn ist die Büchse der Pandora erst einmal geöffnet, kostet es jede Menge Energie, sie wieder zu schließen. Die Gewichtskontrolle war dann eher frustrierend: Ich bekam die Rechnung für meine Ausrutscher schwarz auf weiß serviert und nebenbei „quälte“ mich ständig der „Hunger“. Nun gilt es, den „Fluch“ des Mc Flurry zu überwinden …

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Der „Fluch“ …

  1. jaja … so ist das iimmer: ‚die Strafe folgt auf dem Fuß‘!!!

    Verfasst von rose1711 | März 16, 2015, 14:27

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