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Alltag

Nachteulen-Syndrom

Der Schlaf und ich, das ist eine unendliche Geschichte, die immer wieder mit nachteuleÜberraschungen aufwartet. Ehemals der absolute Morgenmuffel habe ich mich in den letzten Jahren, wenn auch nur phasenweise, zum „Frühaufsteher“ entwickelt, was nie und nimmer zu erwarten gewesen wäre. Tagwache zwischen 4 und 5 Uhr, das wäre früher Qual pur gewesen, fällt mir derzeit fast immer leicht und macht mir absolut keine Schwierigkeiten.
Während der Urlaubszeit war ich über meine kurzen Schlafzeiten und das extrem frühe Aufwachen nicht sonderlich begeistert, genoss allerdings die langen Tage, die sich dadurch ergaben. Nun ist allerdings Schluss mit Lustig, mein Körper hat nach einer beinahe durchgemachten Nacht den Spieß ordentlich gedreht: Ich schlafe ein, wenn es hell wird und wache so um die Mittagszeit bestens erholt auf. Der Schlaf hat mich wieder! Die Freude ist groß, allerdings macht mir der „brutale“ Rhythmuswechsel ein wenig Sorgen, denn längstens am Montag muss ich wieder vor fünf Uhr aufstehen und sollte auch topfit sein …

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