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Alltag

Beinahe schmerzfrei

schmerzfrei.jpgDie Sache mit dem Schmerz verfolgt mich schon seit einigen Jahren – leider! Seit ich mich konsequent und regelmäßig bewege, haben sich derartige Schmerüberfälle- vor allem in der Kreuzgegend – massiv reduziert und treten nur mehr auf, wenn ich es aus purer Unvernunft darauf anlege. Wenn die Schmerzen für mich nachvollziehbar sind, „hasse“ ich wie trotzdem, kann aber recht gut damit umgehen, da ich mir Konzepte zurecht legen kann, um mich in Zukunft davor zu schützen.
Wenn aber „überfallsartig“ Schmerzen auftrten, die ich absolut nicht nachvollziehen kann, dann bin ich ganz schön frustriert, um es sanft auszudrücken. Schmerzen, die völlig unmotiviert in meinem Körper herumwander, mag ich schon gar nicht, da sie die Ursachenforschung beinahe unmöglich machen.
Nun, die Nackenschmerzen sind beinahe verschwunden, erinnern mich nur mehr, wenn ich bei Drehbewegungen des Kopfes die letzten 10 % ausschöpfen will und damit kann ich derzeit gut leben.
Was nun? Abwarten und Tee trinken, fleißig dehnen – was mir sehr schwer fällt – und immer coll bleiben, wenn sich was tut, das mir nicht gefällt!

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Diskussionen

Ein Gedanke zu “Beinahe schmerzfrei

  1. Weil ich heute wieder unter Svens Gutknute stand, nur flugs ein Satz von ihm, der die unbegreiflichen Schmerzen erklärt: „Schmerz sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes, deshalb wandert er im Körper herum.“
    Alles Gute Ihnen, die Ihre, heute mal reimlos, dennoch silbenlieblich zugeneigt.

    Verfasst von kaetheknobloch | Dezember 2, 2015, 17:32

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