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Alltag

Wochenende

Ilhabela, Brazil

das wochenende, es ist da
kann es noch gar nicht fassen
kein regen – sonnenschein fürwahr
so wird mein teint nicht so gleich verblassen
lange schlafen, fein relaxen im weichen bette
das wird mir gut tun – jede wette
wovon ich träume oft in stillen stunden
es ist meeresluft und spaziergänge an weißen stränden
wellenrauschen salz auf heißer haut, das wünsche ich herbei
vielleicht noch cappucione und gelati, die sorte ist mir einerlei
da wären noch die lauen abende bei einem gläschen wein
das man sich gönnen könnte im hellen mondenschein
was noch? was könnte mich schon morgen reizen?
ich muss rasch überlegen, darf mit ideen nicht geizen
da wäre noch ein flug ins blaue oder sich sonnen auf einer yacht
tauchen ab im südseemeere und seiner farbenpracht
vielleicht sollte ich einmal klettern hoch hinauf an einer steilen wand
oder nach paris oder rom schnell zu reisen, um zu erwerben modetand
schluss, aus, das träumen muss ich ganz rasch lassen
ansonsten glaubt man gar, ich hätte im schrank nicht alles tassen
wo doch arbeit, stress und tägliches gezänk
ganz kostenlos ich besitze als göttliches geschenk
oder ist das gar ein werk des menschen, nicht schicksal wie man so oft meint
lassen wir uns von den medien arg blenden, dass sich nichts mehr richtig reimt
nun denn, ich nicht weiter in die dinge dringen
lasse rock’n roll recht laut für mich erklingen
es ist der rhythmus, der entfaltet heilend seine kräfte
und nach und nach erhitzt auch meine säfte
sodass dem relaxen ich entfliehe und das träumen auch lass bleiben
muss die stunden sofort nutzen, um am wahren leben mich zu „reiben“

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