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Alltag

Kein Ende in Sicht

arzt Die vorige Woche war durch steigende Halsschmerzen, Stimmprobleme, einem laufenden Näschen und aufkommenden Husten geprägt. Freitag und Samstag lag ich im „Koma“, ließ Tee und alles, was irgendwie positiv auf meinen Zustand wirken könnte, in mich hinein fließen. Abgefüllt mit diversen Hausmittelchen schwitzte ich im Halbschlaf durch die Nachstunden, aber auch am Tage blieb mir dieser passive Zustand erhalten. Heute versuchte ich erstmals wieder aktiv zu werden, schlich still und heimlich durch die Wohnung und als keiner so recht aufpasste war ich schon beim Auto und drehte einige Runden, weil Bewegung an der frischen Luft ja als sehr gesund beworben wird. Endergebnis: Kopfbrummen, Nebenhöhlenrauschen oder plätschert es gar schon, der Hals scheint sich zu verdicken und irgendeines meiner Mittelchen wird vom Darm vehement abgelehnt. Morgen habe ich ein Treffen mit dem Hausarzt vereinbart! An und für sich meide ich die Herren in ihrer weißen Tracht, aber dann und wann muss man wohl ein Ausnahme machen.

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