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Alltag

Gut Ding …

schraglage „In Kurven will die Fliehkraft das MotorradHier geht’s zu passenden Produkten auf Amazon.de! nach außen schieben. Das Rezept dagegen: Schräglage. Sie verlagert die Gewichtskraft von Fahrer und Maschine nach innen. Doch warum rutscht das Motorrad dabei nicht weg? Weil die Seitenführungskraft, also die Verzahnung des Reifens mit dem Asphalt, genauso groß ausfällt wie die Fliehkraft. Geht es schneller ums (gleiche) Eck, ist mehr Schräglage gefordert…“ Quelle: Motorrad Helden
Wenn dann auf dem Bike sitzt und um die Ecke will, bleibt keine Zeit zum Nachdenken, dann wird es „schräg“ oder das Zweirad will partout nicht um die Kurve. Je nach Tempo und Zustand des Fahrbahnbelages fühlt sich die Schräglage manchmal richtig toll an oder man bekommt Zweifel, ob sich das alles so wie geplant ausgeht. Wenn man nach mehr als dreißig Jahren wieder in die Schräge begibt, hat man im Kopf die Vorstellung wie das damals war, aber das Heute fühlt sich dann doch ganz neu an. Dann und wann kommen Zweifel auf, ob die Erinnerung mit der Realität wirklich zusammen passt … Wenn dann auch noch Gegenverkehr ins Spiel kommt, dann wird klar: Die Erinnerungen sind wunderbar, aber einige Abläufe muss ich wohl oder übel trainieren bis Erinnerung und Realität sich stimmig anfühlen. Gut Ding braucht Zeit und viel Übung!

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Gut Ding …

  1. … weiter üben, dann kommt das Gefühl von früher zurück. Das war das Wort zum Dienstag … 😉

    Verfasst von rose1711 | Oktober 4, 2016, 04:51
    • Im Fernsehen erlebe ich immer, dass die Jungs während der Kurvenfahrt, den Asphalt schlecken könnten … 😉

      Verfasst von YDU | Oktober 4, 2016, 18:21

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