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Alltag

Siebzehn

Photo by Jess Loiterton on Pexels.com

Siebzehn Grad Wassertemperatur. Strandrestaurante geschlossen. Zwölf Grad Außentemperatur. So richtig sonnig war es nicht, bedeckt mit fallweisen Sonnenstrahlen trifft die Situation. Die nette Dame an der Kasse meinte: „Aber du gehtst heute nicht schwimmen?!“ Wie kommt sie bloß auf diese Idee? Hatte ich etwa gar einen Wassertropfen auf der Nase. Darauf habe ich sie ein wenig angeflunkert und ihr versichert, dass ich einfach nur eine Runde laufen würde. Stimmt auch. Zuerst trabte ich eine flotte Runde um den See, um mich dann ins kühle Nass zu begeben. Siebzehn Grad ist nicht mehr ganz warm, von irgendwelchen Eisgewässern aber weit entfernt. Die dick eingepackten Spaziergänger ließ ich zur Sicherheit vorüber gehen, bevor ich dann mit einer gewissen Vorsicht eintauchte. Kühl, erfrischend, aber die lange Runde würde ich heute nicht schwimmen. Nach einer schwachen Viertelstunde ließ ich es dann auch gut sein, um die Fischer nicht zu verärgern.Ganz ehrlich? Ohne Socken beginnen die Füße abzukühlen. Raus aus dem Wasser, zügig abgetrocknet und ab in die Klamotten. Das war’s auch schon! Die Siebzehn habe ich hinter mir, bin schon neugierig auf die Sechzehn!

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