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Alltag

Einuhrsiebezehn

Photo by Nothing Ahead on Pexels.com

einuhrsiebzehn ich bin wach
spiele mit der pendeluhr grad schach
immer wach bleiben, ich liege vorn
gestern habe ich grad deswegen arg verlor’n
manchmal so scheint es, spielt sie krumm
nick ich kurz weg, zieht sie heimlich herum
stellt die figuren neu aufs feld
wieder verloren, bin los mein geld
heute werde ich mich konzentrieren
ich lasse mich doch nicht so blamieren
ich spiele durch, bis ich gewinne
zur not bis in der früh, sagt mir eine stimme
andererseits könnte ich auch genüßlich träumen
würde beim spiel gar nicht viel versäumen
lege mich hin, ruhe sanft und entspanne
so könnte ich ruhen sehr, sehr lange
morgens dann ausgruht, hüpfe ich aus dem bett
wieder schachmatt so ein g’frett

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