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Bewegung

Höhentraining

Photo by Gansharm Bdk on Pexels.com

Seit einiger Zeit verlege ich meine Bewegungseinheiten in etwas höhere Gefilde und stelle fest, dass ich mir das etwas einfach vorgestellt habe als gedacht. Wander war easy! Schuhe passten bis auf ein paar Kleinigkeiten noch, alles paletti. Walken? Wunderbar, klar doch! Beim Laufen wurde es dann schon etwas schieriger, da 1000 Höhenmeter doch einen kleinen Unterschied machen, obwohl ich das nicht ganz verstehe. Schwimmen war richtig cool, allerdings war ich auf die Außentemperaturen mäßig gut vorbereitet und musste warten, bis ich mich warm gezittert hatte. Funktioniert, ist aber nicht mein Ding! Heute war erstmals das Radeln dran – meine Spezialdisziplin. Irgendwie hatte ich vergessen, wie das Strampeln am Rad sich bei 10 bis 14 Grad anfühlt, wenn man zu Hause bei 28 weg gefahren ist. Damit wären wir schon beim Kern der Sache: Die Kälte auf der Höh‘, nö, die is ned schö‘! Diese Erfahrung hatte ich schon beim Motorradfahren gemacht, aber den Ernst der Lage etwas unterschätzt. Nicht ganz 12 Kilometer am Berg fühlen sich wie eine kleine Weltreise an, das sei einmal so gesagt! Wenn die Adustierung nicht angemessen ausgwählt wurde, dann vermurkst einem das glatt den Spaß! Fazit: Alles gut gegangen! Der Respekt vor der Höhe stieg rasch und unerbittlich extrem an …

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