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Bergtraining

Bergtraining 07

Es gibt so stille Momente, wo ich mich ich ernstlich frage, ob die „Glocknerentscheidung“ ausgesprochen klug war. Nach dem Durchsehen einiger Videos, stellte ich fest, dass diese „Glockner-Typen“ einen Hauch besser trainiert sind als ich. Ganz nebenbei musste ich erkennen, dass der Weg nach oben länger und beschwerlicher zu sein scheint, als ich dachte. Im Prinzip dachte ich mir das ja ganz einfach aus: Ich will rauf!

Photo by jovan curayag on Pexels.com

Tja, gestern startete ich erst einmal im flachen Gelände mit dem Durchfahren von 50 Kilometern mit einem Schnitt von 22 km/h – ich weiß, es gibt noch viel zu tun! -, damit die Wadln einen Vorgeschmack bekommen, was da auf sie zukommt. Auch das Hinterteil war alarmiert! Bereits nach rund 20 Kilometern wurde ich über diverse Animositäten benachrichtigt. Etwas früh, daran muss ich noch arbeiten! Heißt, ich bin die eine Hälfte der Glockner-Strecke ohne Steigung bei angenehmen 25 Grad gefahren. Den Starkregen, der nach rund einer Stunde einsetzte, „saß“ ich im Restaurante bei Kaffee und Kuchen aus. Einen derartigen Wetterumschwung muss ich am Glockner nicht haben! Bergtraining im Flachland, macht das Sinn? Klar, wer die Strecke in der Ebene nicht schafft, der kann sich die Anfahrt zum Berg gleich sparen und sollte besser Domino spielen …

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